Ferdinand Gilibert platz
Der Höhlenplatz, Ferdinand Gilibert Platz umbenannt, verdankt seinen Namen einer unterirdischen Kapelle, wo die Kranken untersucht waren.
Sie war von den Nebengebäuden der Abtei und von der ehemaligen Kapelle Notre-Dame umgeben, deren man noch die Fassade und die Portierloge sehen kann.
Die Portierloge der Abtei wurde zwischen 1657 und 1658 errichtet, wo damals das große Spital war.
Dieses Tor bzw. diese Loge entsprach der Grenze zwischen dem Marktflecken und der Abtei.
Sie besteht aus einem Mittelkörper mit zwei Pavillonen zur Seite.
Am Erdgeschoss wohnte der Abteiportier, während der Prokurator, welcher für die Außenbeziehungen zuständig war, kleine Wohnungen in den Etagen bewohnte.
|
|